# Gut zu wissen

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Wissenwertes ist mehr als nur andere Meinungen zu transportieren. - Es ist spannender.

 

youtu.be/gLJEYNhOD-0   das Weltall fasziniert die Menschen schon seit Hunderten von Jahren – seit dem ersten Mal, das wir uns die Sterne am Himmel angesehen haben.
Gleichzeitig kann es aber auch ziemlich angsteinflößend sein. Der Weltraum ist nämlich nicht nur wunderschön, sondern kann für Menschen auch tödlich sein. Findet man sich außerhalb des Raumschiffs oder der Raumstation wieder, geht verloren und der Kontakt bricht ab, dann…Ja genau, was passiert eigentlich mit einer Person, die im Weltraum verloren geht? Das werden wir heute versuchen herauszufinden. - Also…drei…zwei…eins…los geht‘s!

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Waldemar hat eine neue Diskussion erstellt2 Wochen

Dos and Don'ts bei der Kommunikation mit der Schweiz

Schon mal gehört von "eine Faust im Sack machen" oder "ein Vorhaben bachab schicken"? Wer in der Schweiz kommunizieren will, sollte die sprachlichen Eigenheiten unserer Nachbarn verstehen und seine Kommunikation an die Besonderheiten der Schweizer Medien anpassen. Wir haben die wichtigsten Dos and Don'ts für die hiesige PR-Zunft zusammengetragen. Um die Wahrscheinlichkeit einer Weiterverwendung von Pressetexten zu erhöhen, ist es wichtig, die Inhalte von Pressemeldungen möglichst passend für die Schweizer Leser zu formulieren. Primär heißt das, nicht nur das "Eszett" zu ersetzen, sondern auch die entsprechenden "Helvetismen" (sprachliche...

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Auf der Suche nach womöglich bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems hat der Nasa-Forschungssatellit Tess eine erste Entdeckung gemacht: Tess habe einen Exoplaneten namens TOI 700 d identifiziert, der von seiner Größe her mit der Erde vergleichbar sei und möglicherweise über flüssiges Wasser verfüge, teilte die US-Raumfahrtbehörde am Montag beim Jahrestreffen der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft im hawaiianischen Honolulu mit. Bei der Entdeckung bekam die Nasa Hilfe von Amateur-Astronomen. Tess hatte den Stern, den TOI 700 d umkreist, zunächst falsch eingestuft. Daher wurden seine Planeten zunächst für größer und... Mehr anzeigen

Auf der Suche nach womöglich bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems hat der Nasa-Forschungssatellit Tess eine erste Entdeckung gemacht: Tess habe einen Exoplaneten namens TOI 700 d identifiziert, der von seiner Größe her mit der Erde vergleichbar sei und möglicherweise über flüssiges Wasser verfüge, teilte die US-Raumfahrtbehörde am Montag beim Jahrestreffen der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft im hawaiianischen Honolulu mit. Bei der Entdeckung bekam die Nasa Hilfe von Amateur-Astronomen. Tess hatte den Stern, den TOI 700 d umkreist, zunächst falsch eingestuft. Daher wurden seine Planeten zunächst für größer und heißer gehalten, als sie in Wirklichkeit sind. Mehrere Hobby-Astronomen wie der Schüler Alton Spencer, der mit dem Tess-Team zusammenarbeitet, deckten den Fehler jedoch auf.„Als wir die Parameter des Sterns korrigierten, schrumpfte die Größe seiner Planeten, und wir stellten fest, dass der äußerste von ihnen in etwa die Größe der Erde hat und in einer bewohnbaren Zone liegt“, sagte die Studentin Emily Gilbert von der University of Chicago. Später bestätigte auch das Spitzer-Weltraumteleskop diese Einschätzung.In der Vergangenheit wurden bereits einige solcher erdähnlichen Exoplaneten entdeckt, insbesondere vom Weltraumteleskop Kepler. Für den Satelliten Tess, dessen Mission 2018 begonnen hatte, war es aber die erste derartige Entdeckung. Woraus TOI 700 d besteht, soll nun weiter untersucht werden.
Ferdinand Ich habe die neuen Erkenntnisse in der Weltraumforschung nur am Rande verfolgen können und bin Dir darum besonders dankbar für diesen Beitrag! 2 Wochen
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Waldemar hat ein Foto in Stream Fotos Album in # Gut zu wissen Gruppe hinzugefügt 1 Monat

182. Geburtstag von Sisi: Die Wahrheit über Kaiserin Elisabeth von Österreich

Die Liebe zwischen der blutjungen Sisi und Franz Joseph I., dem Kaiser von Österreich-Ungarn, war Stoff für viele Romane und Filme. Und die prägen die Wahrnehmung der Prinzessin und späteren Kaiserin. Historischen Dokumenten zufolge war die Beziehung der Eheleute allerdings weniger romantisch, als auf der Leinwand gezeigt, und Sisi hatte einige exzentrische Eigenheiten.

Kaiserin Elisabeth von Österreich ist im deutschsprachigen Raum vor allem durch die "Sissi"-Trilogie mit Romy Schneider in der Titelrolle bekannt. In deren Mittelpunkt steht die innige Liebe...
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182. Geburtstag von Sisi: Die Wahrheit über Kaiserin Elisabeth von ÖsterreichDie Liebe zwischen der blutjungen Sisi und Franz Joseph I., dem Kaiser von Österreich-Ungarn, war Stoff für viele Romane und Filme. Und die prägen die Wahrnehmung der Prinzessin und späteren Kaiserin. Historischen Dokumenten zufolge war die Beziehung der Eheleute allerdings weniger romantisch, als auf der Leinwand gezeigt, und Sisi hatte einige exzentrische Eigenheiten.Kaiserin Elisabeth von Österreich ist im deutschsprachigen Raum vor allem durch die "Sissi"-Trilogie mit Romy Schneider in der Titelrolle bekannt. In deren Mittelpunkt steht die innige Liebe zwischen dem österreichischen Kaiser Franz Joseph I. und seiner Auserwählten, die verschiedene Krisen und widrige Umstände überdauert. Die Figur der Herzogin, deren Spitzname im Filmtitel fälschlicherweise mit zwei "s" geschrieben wird, ist naturverbunden, einfach, ungezwungen-lebendig und überaus sanftmütig.In ihrem Buch "99 Fragen zu Kaiserin Sisi" zeichnet die Historikerin Sigrid-Maria Größing ein anderes Bild von der Frau, die zur Symbolfigur des Habsburger-Mythos wurde. Wir haben daraus einige weniger bekannte Fakten ausgewählt.Traurige Flitterwochen für die frische KaiserinEs mag der jungen Herzogin zunächst geschmeichelt haben, dass der begehrteste Junggeselle seiner Zeit sich in sie verliebt hatte. Doch die Ehe begann für Sisi deutlich weniger romantisch als im Film dargestellt.Schon am Morgen nach den Hochzeitsfeierlichkeiten widmete sich Franz Joseph sofort wieder seinen Amtsgeschäften. In den ersten Ehemonaten ging er diesen vom düsteren Schloss Laxenburg aus nach.Dort war während der Flitterwochen außer dem jungen Paar nur noch die Mutter Franz Josephs anwesend. Sie sollte Sisi offenbar mit den Pflichten einer Kaiserin vertraut machen.Die junge Braut verfasste in der Zeit traurige Gedichte, die davon zeugen, wie unwohl sie sich fühlte.Kaiserin Sisi: Das Aussehen zähltSisi entwickelte als Kaiserin einen seltsamen Schönheitskult. Sie umgab sich fast ausschließlich mit für sie attraktiven Menschen. Das Aussehen war für Sisi ein wichtigeres Merkmal als gesellschaftlicher Rang oder Bildung.Dabei zeigte sie sich auch von weiblicher Schönheit angetan. Sie ließ Galerien mit Bildern der schönsten Frauen anlegen. Ihre Hofdamen wählte sie nach deren äußerer Erscheinung aus.Am Hof hatte Sisi kaum Aufgaben. Das junge Mädchen wurde in ihrer neuen Heimat aber für ihr reizendes Äußeres sehr bewundert. Größing vermutet, dass sie deshalb eine solche Schönheitsmanie, sowohl in Bezug auf ihr eigenes als auch das Aussehen anderer Menschen, entwickelte.Sisi und Franz: Eine Bilderbuch-Ehe?Nachdem die kaiserlichen Ärzte keine Erklärung für schmerzhafte Schwellungen hatten, die Sisi plötzlich befielen, suchte sie inkognito einen anderen Mediziner auf. Dieser diagnostizierte eine Geschlechtskrankheit.So erfuhr die Kaiserin davon, dass Franz Joseph sie betrogen hatte. Für Sisi brach eine Welt zusammen. Obwohl er ihr versicherte, dass er nur sie liebe und sich intensiv um eine Versöhnung bemühte, verzieh sie ihrem Mann nie.Der Kaiser hatte tatsächlich eine ganze Reihe von Affären. Für Größling widerspricht das aber nicht seinen Beteuerungen Sisi gegenüber. Denn diese hatte sich, was die körperliche Liebe angeht, zuvor von Franz Joseph distanziert.Sisis Geheimnis: Ein Tattoo auf kaiserlicher HautKaiserin Elisabeth war tätowiert. Und den Körperschmuck legte sie sich nicht etwa im jugendlichen Leichtsinn zu, als sie noch bei ihrer Familie in Bayern lebte. Erst 1888, im Alter von 51 Jahren, suchte sie eine Hafenkneipe auf und ließ sich einen Anker auf die Schulter stechen.Ihre Beweggründe dafür sind unbekannt. Überliefert ist aber, dass der Kaiser alles andere als erfreut auf die Tätowierung seiner Gemahlin reagierte. (ada)
Ferdinand Ich habe mich vor vielen Jahren ziemlich intensiv mit dem Leben von Elisabeth, seit 1854 Kaiserin von Österreich und ab 1867 Königin von Ungarn befasst, da mich Geschichte schon seit meiner Schulzeit immer sehr interessiert hat. 1 Monat
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Thorben hat einen Beitrag hinzugefügt2 Monaten

Grundrente: von vorn bis hinten Murks

Die Kosten werden nach Koalitionsaussagen jährlich bei angeblich etwa 1,5 Milliarden Euro liegen. Bei angeblich 1,5 Millionen künftigen Grundrentenbeziehern ergibt das im Schnitt je 1.000 Euro pro Jahr, also schmale 83 Euro im Monat, was selbst mit Bremer Abitur einigermaßen leicht auszurechnen ist. Tatsächlich soll der Rentenaufschlag aber bis zu 448 Euro monatlich betragen. Bereits diese Diskrepanz legt nahe, dass die Grundrente in der Praxis viel teurer werden wird – wie alle anderen Sozialgeschenke der vergangenen Jahre, bei denen die realen Kosten die geplanten Ausgaben jedes Mal weit überstiegen. Ganz gleich, ob Hubertus Heils...

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Ferdinandantwortete in der Diskussion 2 Monaten

Ein sehr guter Beitrag, der einschließlich Buchempfehlung alles beinhaltet! Doch vermutlich muss Pfarrer Stefan Jürgens dadurch um sein kath. Priesteramt bangen.

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