# Die jungen Nachdenker

# Die jungen Nachdenker

Es ist an der Zeit, dass sich nach der Europwahl etwas in diesem Land bewegt. Wenn nicht von uns,...

 
Roger P. hat eine neue Diskussion erstellt1 Woche

4,14 Millionen Menschen verdienen weniger als 2203 Euro...

... wie aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl hervorgeht. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor, zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) darüber berichtet. 2203 Euro im Monat sind die sogenannte Niedriglohnschwelle. “Die Bundesregierung lässt die Menschen in ihrer Not allein und hält an ihrer verfehlten Arbeitsmarktpolitik fest”, sagte...

# Die jungen Nachdenker

Das kontroverse Thema Umwelt&Zukunft und natürlich die Sichtweisen der AfD (Meuthen) mit Dunja Hayali

Dunja Hayali | 04.09.2019 | Die AfD nach den...

Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat ungefähr jeder vierte seine Stimme der AfD gegeben. Für die Wahlen in Thüringen in wenigen Wochen wird...

Walter Richtig ist aber auch, indem ich den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer zitiere: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“.

Oder auch: „Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden.“ - Während einer Fraktionssitzung der CDU auf den Vorwurf, er habe seine Haltung zu gemeinsamen europäischen Streitkräften radikal geändert (Dezember 1949). Wenn schon, dann bitte das ganze Bild.
2 Wochen
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Thorben Oder aber auch: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont“. (Engl.: „We all live under the same sky, but we don't all have the same horizon.“ - Reader's Digest 1972) 2 Wochen
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Michael Die AfD ist jedoch in den Wohnzimmern angekommen. Dank Dunja Hayali, schien sie doch recht verbissen darauf bedacht sein, Meuthen als Person von seiner Partei abzuspalten, obwohl dieser das „wir“ selbst eingeführt hatte. Ist das die viel beschworene mediale Neutralität? Bei Markus Lanz war es nicht besser. Hatte ich schon erwähnt. 2 Wochen
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youtu.be/LtR5qBvWM7U 3/4 haben nicht die AfD gewählt stimmt. Genauso stimmt auch das 3/4 nicht die CDU oder SPD gewählt haben. (Auch wenn vom Stern, immer noch besser als Armin Petschner CSYou von Söder.)

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Ferdinand T. Danke Roger, für das Hereinstellen dieses Videos, das meinen Blick auch teilweise auf andere Sichtweiten gelenkt hat!
Vermisst habe ich allerdings die Erwähnung der Landfluch junger Leute, nicht etwa in die Städte dieser "neuen" Bundesländer, sondern in die "alten" Bundesländer, in der Hoffnung, hier schneller was vom vermeintlichen Schlaraffenland abzubekommen "Abgehauen" sind, dabei nicht bedenkend, das auch hier alles hart erarbeitet wurde...
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2 Wochen
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Sepp H. Schlimm finde ich das auch. Denke jedoch darüber wird einfach anders gedacht, als in der alten Bundesrepublik. Richtig ist aber auch, dass in den neuen Bundesländern im Jahr 30 nach der Einheit, vieles anders kam, als erhofft. Lohn, Rente, weniger Geld. Kohls Versprechen. (Am Anfang noch bejubelt, später mit Eiern beschmissen.) Das Problem der Ostdeutschen waren auch ihre Illusionen, der vesprochenen blühenden Landschaften von Helmut Kohl.

Wie...
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2 Wochen
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Roger P. hat ein Foto in Stream Fotos Album in # Die jungen Nachdenker Gruppe hinzugefügt 2 Wochen

Die CDU Sachsen freut sich über ihr Wahlergebnis am Sonntag. Weshalb eigentlich?

Die CDU Sachsen freut sich über ihr Wahlergebnis am Sonntag. Weshalb eigentlich?xD
Ferdinand T. Frage ich mich auch: Durchatmen ja - Freude ist mehr! 2 Wochen
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Roger P. Die AfD hat am Sonntag bei den Landtags-Wahlen in Sachsen und Brandenburg kräftig zugelegt - und nun? Union und SPD setzen auf lösungsorientiertes Regierungshandeln. Es melden sich aber auch Stimmen, die die bisherige Ausgrenzung von AfD-Wählern für falsch halten.

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki sagte, es werde "nicht ausreichen, die AfD nur auszugrenzen und zu denunzieren". Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht* beklagte...
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2 Wochen
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Roger P. Ich veröffentliche hier im Netzwerk noch das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD von netzpolitik dot org: #spendenleiste">netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-verf… Das sollte man eigentlich wissen, wenn du mitdiskutieren möchtest. Lade Inhalt, bitte warten. 2 Wochen
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Es ist zum Fremdschämen. Das Video löste einigen Wirbel in der deutschen Medienszene aus. Und was tun Journalisten, wenn ihnen vorgeworfen wird, zu verallgemeinern, falsch darzustellen und zu übertreiben?

Genau: Sie verallgemeinern, stellen falsch dar und übertreiben.

Es gibt noch immer Journalisten und Medienentscheider die glauben, „jungen Leute“ würden irgendwann zu ihnen kommen. Der Zug ist abgefahren. Und viele glauben tatsächlich, Paid...
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Wir BILDen Rezo

#Rezo war bei uns zu besuch und wir haben etwas in der BILD gestöbert. (und andere Zeitungen) Haben auch ein Video auf seinem Kanal gemacht! ▸ https://www.yo...

„Wirklich widerwärtig ist der Shitstorm, den die Schülerin in den sozialen Netzwerken erfährt, in dem eine autoritäre Herrenmenschenattitude einmal mehr die niedersten Handlungsoptionen als politisches Mittel offenbart. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wird Thunberg beispielsweise auf dem rechten Blog „Tichys Einblick“ zum Opfer ihrer angeblich erfolglosen Eltern konstruiert. Angepasst sei sie und reine Projektionsfläche linker...

Sepp H. hat ein Foto in Stream Fotos Album in # Die jungen Nachdenker Gruppe hinzugefügt 3 Wochen

Eine Leseempfehlung: # Kinder in die Schlacht

Ich liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach...
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Eine Leseempfehlung: # Kinder in die SchlachtIch liebe Greta. Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat. Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung.Eine beachtliche Leistung für eine 16-Jährige aus einer schwedischen Mittelstandsfamilie, die wahrscheinlich keine Zeile von Max Weber, Karl Marx, Sigmund Freud oder Theodor W. Adorno gelesen hat. Wozu auch? Greta hat alle hinter sich gelassen. Über keine Person des öffentlichen Lebens ist so viel in einer so kurzen Zeit geschrieben und berichtet worden. Sie hat vor dem Europa-Parlament gesprochen, auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und der Klimakonferenz in Katowice. Jean-Claude Juncker hat sie umarmt, der Papst auf dem Petersplatz begrüßt. Und sollte sie demnächst den Friedensnobelpreis bekommen, wäre das nur ein weiterer Schritt auf dem Wege zu ihrer Seligsprechung zu Lebzeiten.Natürlich ist Greta ein Artefakt, ein „von Menschen hergestellter Gegenstand“, in der Sprache von Archäologen, ein „unechtes, durch Eigenschaften der Methode hervorgerufenes Ergebnis“, wie es ein Zauberer sagen würde, der einen vollbesetzten Bus von der Bühne verschwinden lässt.  Ein Eimer für alleBevor sie an Bord einer Rennyacht zu einer klimaneutralen Atlantiküberquerung aufbrach, wurde sie auch gefragt, ob ihr eine eigene Toilette zur Verfügung stehen würde. Worauf Greta einen Plastikeimer ins Bild rückte, der sowohl ihr als auch den Mitreisenden als Sickergrube dienen sollte. Bei jedem normalen Menschen würde eine solche Aussicht für sofortige Konstipation sorgen, Greta allerdings fand das lustig und versicherte, der Verzicht auf den letzten Rest einer Privatsphäre mache ihr nichts aus. Die Frage, ob der Eimer, den Greta benutzt hat, nach der Reise bei Sotheby’s versteigert oder in den Räumen der Schwedischen Akademie der Wissenschaften ausgestellt wird, kann derzeit nicht beantwortet werden. Ebenso unklar ist, wie sie nach ihrer Amerika-Tournee nach Schweden heimkehren will, mit einem Paddelboot, einem Passagierschiff oder einem Heißluftballon. Es hängt vom jeweiligen CO2-Ausstoß ab.So, wie man das Licht nur mit dem Wellen- oder dem Korpuskelmodell erklären kann, wobei das eine das andere ausschließt, gibt es auch für Greta nur zwei Auslegungen. Entweder ist es eine Produktion, mit der die Monty Python Truppe ein Comeback feiern möchte oder ein Experiment, was alles von einer Gesellschaft goutiert wird, die sich von jeder Rationalität verabschiedet hat. Die nur noch durch den Gedanken an den eigenen Untergang erregt wird und ein verhaltensgestörtes Mädchen wie eine Heilige verehrt, die über Wasser wandeln kann.Eine durch und durch infantile Gesellschaft geht vor einem infantilen Wesen in die Knie. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Infantilität, die sowohl in der Politik wie in der Kultur prägend geworden ist.Erwachsene Menschen nennen ihre Kanzlerin „Mutti“, Kinder, die noch mit ihren Teddybären kuscheln, protestieren dagegen, dass man ihnen die Zukunft raubt, und die sogenannten Erwachsenen können vor Begeisterung kaum noch stehen. Eine Prophezeiung von Herbert Grönemeyer wird endlich wahr: „Die Armeen aus Gummibärchen, die Panzer aus Marzipan, Kriege werden aufgegessen einfacher Plan, kindlich genial…“Propheten des UntergangsAber die Begeisterung für die Jungen und Mädchen, die sich auf einmal „politisch engagieren“, ist reine Heuchelei. Kein Mensch, der seine Sinne beisammen hat, würde sich von einem 16-Jährigen, dem die Eltern zu Weihnachten einen Anatomieatlas geschenkt haben, den Blinddarm rausnehmen lassen. Kein Mensch, der für sich und seine Familie ein Haus bauen will, würde einen 16-jährigen Architekten anheuern, der bis jetzt nur Sandburgen gebaut hat. Und kein Mensch, der einen Hedgefond von einem Bausparvertrag unterscheiden kann, würde einem 16-Jährigen sein Vermögen anvertrauen. Aber wenn es um das Klima und die Welt, in der wir leben, geht, mutieren lärmende Kinder plötzlich zu geschätzten Propheten eines bevorstehenden Untergangs.Schnell noch einen neuen Audi gekauft und eine Reise auf die Malediven gebucht. Morgen könnte es schon zu spät sein. Und gegen die Flugscham hilft eine kleine Spende an Greenpeace oder die Umwelthilfe.Der Greta-Hype wird noch eine Weile weitergehen. Er wird erst vorbei sein, wenn ein Film namens „GRETA“ in die Kinos kommt, der alle Stationen ihres Lebens dokumentiert. Wenn alles gutgeht, wird die Klimakatastrophe kurz nach der Premiere eintreten. Wenn nicht, sollte Gretas Eltern wegen Missbrauchs von Abhängigen der Prozess gemacht werden.Autor:  Henryk M. Broderhttps://www.achgut.com/artikel/kinder_in_die_schlacht#section_leserpostZurst erschienen in der Zürcher Weltwoche.
Thorben Wie dieses selbst zu Kommentieren? Ein echter Henryk M. Broder-Kommentar eben. Er beschreibt und beherrscht wie kein anderer die hohe Kunst gesellschaftlicher Zustandsbeschreibung dieser Zeit. Ich lese ihn immer wieder gern. Man muss seine Schreibe mögen. Wenn nicht ist es ihm Angesicht seines Alters sicher auch egal.

Der letzte Till Eugenspiegel unserer Zeit. Henryk M. Broder, der letzte Ritter der Meinungsfreiheit. youtu.be/AT4a4N5ygKo

Henryk M. Broder - über das Demokratie-Defizit...

Henryk Marcin Broder ist ein deutscher Publizist und Buchautor. Broder schrieb von 1995 bis 2010 hauptsächlich Kolumnen und Polemiken für das Magazin Der Spi...

3 Wochen
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Michael Es freut mich das die Nachdenker wieder mehr Oberwasser haben. Es ist wie überall. An solchen Themen haben die Wenigsten ernsthaftes Interesse. Da kommt dann auch nur von einigen etwas. 3 Wochen
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Michael hat eine Animation in # Die jungen Nachdenker Gruppe geteilt. 3 Wochen

Wenn Gebiete auf Karten mit einer tiefroten Färbung versehen werden, verheißt das selten etwas Gutes. So ist es auch auf dieser Animation der Nasa: Sie zeigt hohe Kohlenmonoxid-Emissionen, die auf die Waldbrände in Brasilien, Bolivien und Paraguay zurückgehen.

Erfasst wurde die Konzentration in einer Höhe von etwa 5500 Metern, dafür verwendeten die Forscher das Infrarot-Messgerät Airs (Atmospheric Infrared Sounder) des Forschungssatelliten...
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Wenn Gebiete auf Karten mit einer tiefroten Färbung versehen werden, verheißt das selten etwas Gutes. So ist es auch auf dieser Animation der Nasa: Sie zeigt hohe Kohlenmonoxid-Emissionen, die auf die Waldbrände in Brasilien, Bolivien und Paraguay zurückgehen.Erfasst wurde die Konzentration in einer Höhe von etwa 5500 Metern, dafür verwendeten die Forscher das Infrarot-Messgerät Airs (Atmospheric Infrared Sounder) des Forschungssatelliten "Aqua", der für die Beobachtung der Ökosysteme der Erde eingesetzt wird.Laut Nasa zeigt die Animation die Konzentrationen vom 8. bis 22. August 2019. Im Lauf dieses Zeitraums steigt die Menge an gefährlichem Kohlenmonoxid (CO) über dem nordwestlichen Amazonasgebiet an und driftet dann in einer stärker konzentrierten Wolke in Richtung Südosten des Kontinents sowie im Westen auf den Pazifik. :-s
Heli Diese Welt ist auf den Kopf gestellt. Unten wie oben. Eine einzige Katastrophe. 3 Wochen
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Rainer B. Sic! 3 Wochen
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Thorben Gesternabend dieses gigantische Ausmass dieser Umwelt-Katastrophe bei Lanz gesehen. Die Menschheit schafft sich ab. 3 Wochen
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Drei klare Kommentare zu dem Beitrag im Spiegel, die ich nur voll und ganz unterstütze! Wo Du hinschaust Medien-Müll!

Scheinbar geht es auch diesem Spon-Journalisten nicht wirklich um inhaltliche Transparenz. - Aber mich wundert heute garnichts mehr. Danke dir Georg für die Erklärung des Asberger-Syndrom. Da wird mir einiges verständlicher.

Die Klimaaktivistin ist auch Projektionsfläche für Hoffnung und Hass. Doch radikale Forderungen allein reichen im Klimastreit nicht - es brauche ein Handeln der Politiker und Wissenschaftler. Die SPON-Kritik ist eine Zumutung. Thunberg muss nichts beweisen. Auch auf das Geschwalle, sie wäre nicht perfekt und mit menschlichen Fehlern. Sie muss sich nicht rechtfertigen für das was sie tut. Auch vor dem Spiegelschreiberling von SPON nicht. Er wird...

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