»Senioren-Community für die Generation, ab 60 Plus«

Jetzt noch mehr Möglichkeiten. Als Mini-Netzwerk wie Facebook, dennoch keines, nun für Seniorinnen und Senioren ab 60 + nur besser, persönlicher freundlicher. - Deine uns anvertrauten Daten bleiben für uns absolut TABU! - Das Wissen unserer jahrelangen persönlichen Freunde. Das gilt ab sofort auch für neue Mitgliederempfehlungen von anderen Netzwerkfreunden.

Kochen und Backen wie bei Oma

Kochen und Backen wie bei Oma

Omas Rezepte vor dem Aussterben bewahren

 

Ist ja "dolle" zu was allem so ein "Unterfränkischer Sauerbraten" inspiriert, wobei ich die Gedanken nicht aufgebe, deftige, neue, landesüblichen Kochrezepte zu erhalten. - Oder kocht ihr alle nicht so leidenschaftlich wie ich?

Du bist ja wohl ein meisterlicher Hobbykoch? Zu Lilian Harvey fallen mir auch gleich diese Jungs hier mit ein: youtu.be/AQ6O5gbP7Jc

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Sieht ja lecker aus. Lebe dieses Jahr 2020, 40 Jahre in Unterfranken und wir hatten erst kürzlich unseren `Rubinen Hochzeitstag`. (40 Jahre) Leute wie die Zeit vergeht. Steht doch nicht immer nur vor unserem Seniorenportal, sondern ihr seid Herzlich zu uns eingeladen. Wo findet ihr denn so etwas? Von über 70- Jährigen und selbst hergestellt. - Das gibt's nur einmal, das kommt nicht wieder. Kommt endlich rein zu uns! youtu.be/h5cWBv9gm6Q

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Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt3 Wochen

Unterfränkischer Sauerbraten – ein Genuss!

Sauerbraten wird wohl in jedem Bundesland und teilweise schon mancher Region anders zubereitet. Besonders schmackhaft fand ich diesen, den ich dann nach meiner Geschmacksnote experimentell noch ein wenig verfeinert habe. Hier das Rezept nach „Werntaler Art“: Zutaten für 4 Personen: 800 g Rinderbraten aus dem Bug oder der Nuss (ich nehme lieber „falsche Lende“) 2 Zwiebeln 2 Möhren 1 Becher Sahne (ich nehme saure Sahne oder Schmand) 250 ml Wasser 1 Stück Lebkuchen, etwa wallnussgroß Pfeffer, Salz, Zucker, Öl (ich nehme kaltgepresstes Rapsöl vom Bio-Bauer aus der Region) zum Anbraten, ggf. brauner Soßenbinder (ich nehme Kartoffelmehl). Beize aus: 150 ml Rotweinessig 500 ml Rotwein, trocken und natürlich aus Franken 4 Körner Piment 4 Nelken 10 Pfefferkörner, schwarz 20 Wacholderbeeren 4 TL Senfkörner 1 Stange Zimt Zunächst setze man die Beize an. Danach wird das Fleisch gewaschen, parieret (wenn nötig) und mit der Beize in einen...

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Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt4 Wochen

„Gaale-Rüwe-Pampes“ (Eintopf)

Dieser Eintopf der Gaale Rüwe (= Gelbe Rüben) lässt vom Namen her erkennen, dass es sich hier um ein Gericht handelt, wie es bevorzugt in der Rhöner Region zubereitet wird. In der Regel wurde der Eintopf gerne im gusseisernen, geschlossenen „Bräter“ oder im Römertopf in der Backröhre bei niedriger Hitze gegart, bzw. geschmort. Wenn denn die Landfrauen schon einen Elektroherd hatten, dann wurde bei 80° - 120°, 240 – 360 Min. gegart, was den Vorteil hatte, dass nebenher viele andere Arbeiten erledigt werden konnten und der Eintopf dadurch eine ganz vorzügliche Note erhielt. Wurde der Eintopf nach einer Hausschlachtung zubereitet, dann selbstverständlich mit Schweinsfüßchen, die man auch heute noch beim Landmetzger auf Vorbestellung erhält. Aber auch Varianten mit gepökeltem Eisbein, mit Bauchfleisch oder mit Schweinenacken sind bekannt. In Nordhessen verwendet man als Fleischeinlage auch oftmals Kasseler – aber dazu später. Zutaten: 1 –...

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Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt4 Wochen

Die Steckrübe – wertvolles Lebensmittel

Die Steckrübe hat viele Namen. Allein in Hessen nennen wir sie Unterkohlrabi, Gelbe Kohlrabi, Gaale Rüwe (Rhön), Schwedenrübe, Unterirdische oder auch wirklich Steckrübe. Man kennt sie aber auch unter Mecklenburgische Ananas, Butterrübe, Ramanken, Schwedische Rübe, Wruke (norddeutsch), Dotsche (österr.), Knutsche (schweizerdeutsch), oder…. Wer weiß wie viele Namen dieses Gemüse noch alles hat. Fakt ist das kaum einer die Steckrübe noch als Nahrungsmittel kennt. Bei meinem letzten Einkauf an der Kasse wurde ich tatsächlich von der jungen Dame in Ausbildung höflichst gefragt ob ich mal kurz helfen könnte. Was ist das für ein Gemüse? Eine ältere Dame hinter mir schüttelte ungläubig den Kopf. Ich antwortete das ist eine Steckrübe. Erleichtert gab sie die Zahl für Steckrübe in der Kasse ein. Auf dem Speisezettel der Deutschen ist sie fast verschwunden. Einst war sie wichtigstes Lebensmittel und rettete vielen das Leben. So z. B im...

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Ferdinandantwortete in der Diskussion Churer KÄSESÜPPLI 1 Monat

Danke, liebe Lizzy, für die freundliche Aufklärung. Du weißt ja sicher noch, dass ich gerne koch! Mein Sohn der weiß ein Lied davon zu singen, kommt aber trotzdem wochentäglich wieder auf heiteren Schwingen!

Lizzyantwortete in der Diskussion Churer KÄSESÜPPLI 1 Monat

Lieber Ferdinand, die orig. Schweizer Käsesüppli gibt es so nicht. Das ist in der Schweiz von Kanton zu Kanton recht unterschiedlich. Die Lozärner Chässoppe stammt aus Luzern und die Churer Käsesüppli ist zwar ähnlich hat aber auch andere Zutaten. Die Chur Thug. schmeckt anders wie die Lozärner Chässoppe. Als Kase nehmen wir für das Süppli was wir halt grad dahaben. ein Hartkäs, Graubündner zum Beispiel oder ein Alpenstadt-Käse.

Ferdinandantwortete in der Diskussion Churer KÄSESÜPPLI 1 Monat

Lizzy, oder meintest Du die "orig. Lozärner Chässoppe"?

Ferdinandantwortete in der Diskussion Churer KÄSESÜPPLI 1 Monat

Vielleicht solltest Du uns noch die Käsesorte benennen, damit es ein "orig. Schweizer Käsesüppli" wird.

Die Funzelsuppe ist ein Nachkriegsrezept, so wird vermutet, doch sollte es ältere Wurzeln haben. Es wird vermutet, dass der Ursprung in Brandenburg war. Jedoch kannte ich es auch aus meiner Niederschlesischen Heimat, als das Leben noch sehr - so richtig - ärmlich war und besonders nach dem II. Weltkrieg, durch die Kochkunst meiner Mutter. Und auch der Ausdruck „Funzelsuppe“ war bekannt, den meine Mutter von ihrer Mutter, meiner Großmutter (geb. 1887) übernommen hatte. Also hat diese bescheidene Suppe wohl einen viel älteren Ursprung – aber eben doch aus sehr ärmlichen Zeiten. Dazu Auszug aus dem Kochbuch „Unser kulinarisches Erbe“: „Und die Funzelsuppe - das ist wirklich ein Geheimtipp“, verrät Viola Lehmann-Heinrich. Das Rezept stammt aus der Nachkriegszeit, als die Menschen bitterarm waren. Beigesteuert habe es Gudrun Henf, eine inzwischen verstorbene Mitbewohnerin. „Es waren damals tatsächlich einfach...

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