»Senioren-Community für die Generation, ab 60 Plus«

Jetzt noch mehr Möglichkeiten. Als Mini-Netzwerk wie Facebook, dennoch keines, nun für Seniorinnen und Senioren ab 60 + nur besser, persönlicher freundlicher. - Deine uns anvertrauten Daten bleiben für uns absolut TABU! - Das Wissen unserer jahrelangen persönlichen Freunde. Das gilt ab sofort auch für neue Mitgliederempfehlungen von anderen Netzwerkfreunden.

Ferdinandantwortete in der Diskussion A scheena Sonntog 3 Wochen

Oh Marie, die Mundart dieses Gedichtes ist Niederbayerisch! Kann Dir ja gerne ins Hochdeutsche übersetzen!

Gern geschehen, Marie! - Sachbücher und hier besonders zur Gesundheit und zu Erkrankungen, sind meine Lieblingslektüre! Ich beschäftige mich seit über 50 Jahren mit diesen sehr interessanten Themen und habe verschiedenen medizinischen Richtungen "über die Schulter geschaut". War bei Schamanen und Medizinmännern zu Gast (jeweils 10 bis 12 Tage), durfte die Ostmedizin und die Fernostmedizin kennenlernen und habe mich sehr intensiv mit der Schulmedizin auseinandergesetzt und mich mit dem Pharma-Kartell "behängt". Ich wurde deshalb gemobbt, hatte Rechtsstreitigkeiten, die für mich - Gott sei Dank! - glimpflich abliefen, deshalb wurde das Netzwerk zum Teil angegriffen und als nichts half, wurde letztendlich mein PC zerstört und ich blieb - trotz polizeilicher Ermittlungen - auf dem finanziellen Schaden sitzen. Doch alten Männern kann man keine Angst machen - nur Waldemar hatte immer wieder die Arbeit, das Netzwerk neu aufzusetzen - danke...

Marieantwortete in der Diskussion A scheena Sonntog 3 Wochen

Das ist deine alte Heimat und die schlesische Mundart. Wo meine Wiege stand, da ist mein Heimatland. Hab nicht alles verstehen können. Sehe aber das dein Herz doch noch sehr an deiner alten Heimat hängt. Meine Eltern kamen mit mir und meiner Schwester 1945 aus Ostpreußen. Unzählige Kinder erfroren damals auf der Flucht. War damals zwei Jahre alt. Meine Großmutter hat mir viel von der alten Heimat erzählt. 1994 hatte ich damals meinen Geburtsort Königsberg verlassen müssen. Der Winter 1944/45 war besonders kalt. Mancherorts wurden bis zu Minus 30 Grad gemessen. Die Flüchtlinge damals waren nicht darauf vorbereitet. Wir wollten in Richtung Danzig flüchten, kamen aber kaum voran. Schon unter normalen Umständen wäre im Winter eine Reise mit einer Pferdekutsche in die rund 300 Kilometer entfernte, damals westpreußische Stadt ein Abenteuer gewesen. Auf den Wegen lag Schnee, Tausende Gespanne waren unterwegs, Menschen zogen ihre Handwagen...

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Das mit dem länger Leben hat sicher auch etwas mit der eigenen Einstellung bei uns zu tun. Frauen musste schon immer die Hausärzte für Mann und Kinder sein. Das empfohlene Buch dieser Alexandra Kautzky-Willer werde ich mir online bei Thalia bestellen. Danke für den Tipp, Ferdinand.

Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt4 Wochen

A scheena Sonntog

Wenn ich Fernweh nach Passau und dem unteren Bayerischen Wald habe und eine Stippvisite dort abhalte, führt mich auch mein Weg oft nach Obernzell, um meinem Freund Rudolf guten Tag zu sagen. Heute ist Sonntag! Damit er schön wird, liegt nicht immer nur am Wetter, sondern auch daran, wie man sich ihn – manchmal schon in Kleinigkeiten – gestaltet: Ein Besuch bei Freunden, die man im Alltags-Stress ein wenig vernachlässigt hat, ein gepflegtes Mittagessen im entsprechenden Ambiente, womöglich unter Freunden oder im Kreise der Familie! Alles wird sicher irgendwann möglich sein! Vielleicht kann aber auch dieses wunderschöne Mundart-Gedicht meines niederbayerischen Lieblingsdichter, des Lyriker Rudolf Stimpfl aus Obernzell an der Donau, aus seinem empfehlenswerten Gedichtband „Ausm Lebm griffa“ dazu beitragen – ja und natürlich die liebe Sonne, die es momentan sehr, sehr gut mit uns meint. A scheena Sonntog A Sonntog – wia na i vasteh wird...

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Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt1 Monat

Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts

Bei Frauen zerbröseln die Knochen, bei Männern versagt das Herz, sagt das Klischee. Wie es sich wirklich verhält, steht in diesem Buch. In der Medizin wurde jahrhundertelang so getan, als gäbe es nur ein Geschlecht, das männliche. Außer in der Gynäkologie und Geburtshilfe wurde kein Unterschied gemacht, ob der zu behandelnde Mensch männlich oder weiblich war. Kein Wunder, dass Herzinfarkte bei Frauen deshalb oft unerkannt blieben, denn die Symptome sind anders als bei Männern. Männer sterben dreimal so häufig an Lungenkrebs und begehen dreimal so oft Selbstmord wie Frauen. Sogar die Säuglingssterblichkeit ist bei männlichen Babys höher als bei weiblichen. Frauen leben zwar länger, erleben aber weniger Lebensjahre gesund: Zeit für eine geschlechtsspezifische Medizin. Alexandra Kautzky-Willer, international renommierte Professorin für Gender Medicine an der Universität Wien, und Wissenschaftsjournalistin Elisabeth Tschachler zeigen in...

Buchvorstellungen

@ Ferdinand Zitiere: „Bei der ‚digitalen Demenz‘ handelt es sich nicht nur um eine Krankheit wie etwa bei der echten Demenz, die durch eine voranschreitende Verschlechterung kognitiver Fähigkeiten gekennzeichnet ist und nicht geheilt werden kann. Digitale Demenz ist vielmehr eine soziale und kulturelle Erscheinung, die die Veränderungen der modernen Gesellschaft verkörpert.“ Das stimmt zwar, aber im Gegensatz der Älteren zu Jüngeren wohl weniger. Als ich meiner Oma, 82, ein Smartphone schenkte und es ihr erklärte war sie hellauf begeistert. Mittlerweile schickt sie mir täglich WhatsApp und ist per Zoom sehr viel mit ihrer Freundin online. Aber auch nicht vergessen, sind Bücher lesen. Die liest sie immer noch gern und sie kommt bald auch hier zu den Netzwerkfreunden. Als Enkelin werde ich ihr dann alles zeigen wie es geht.

Ferdinand hat eine neue Diskussion erstellt3 Monaten

"Endlich Abschalten" von Caterina Price

Einer meiner vielen lästigen aber notwendigen Arzt-Termine führte mich heute in die Augenarzt-Praxis. Im Alter bekommt man aber auch alles ab (mundartig: jeden Scheiß) was nichts taugt: Meine Augen brannten, schmerzten und waren druckempfindlich – seit gestern. Habe auch gleich angerufen und für heute Termin bekommen. In dem Zusammenhang erst mal ein Lob an unsere Region: Wir sind Hausärztlich und Fachärztlich in allen Fachrichtungen absolut top versorgt – und das in einer absolut ländlichen Gegend – einfach spitze ! Die beiden Wartezimmer waren proppenvoll und so musste ich eine knappe halbe Stunde sitzen, ehe ich dran war, bei drei behandelnden Augenärzten. Ich nahm mir eine „Lesering“- Illustrierte zur Hand und sah verstohlen in die Runde: Keiner beachtete mich, außer einem kleinen Mädchen, die mich – in der Nase popelnd – freundlich musterte. Ich grinste zurück und bereute, den Fotoapparat nicht eingesteckt zu haben. Schnell hat...

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