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Ferdinand Diskussion gestartet von Ferdinand 1 Monat
Frierend irrt er durch die Stadt,
weil er kein Zuhause hat.
Keinen Ofen, Bad und Bett,
Wünsche, die er gern hätt.

Einmal Weihnacht gutes Essen,
ist solch Anspruch zu vermessen?
Vielleicht noch Geselligkeit,
nicht allein sein – Menschlichkeit!

Überfluss ist vieler Leben!
„Bitte – könnt ihr mir was geben?
kann Euch nur „Vergelts Gott“ sagen,
in den glaubensfrommen Tagen!“

Nächstenliebe, Christenpflicht?
Tugenden – wer kennt sie nicht?
Einmal lindern solches Leid,
Herz-Gefühle - Weihnachtszeit!

@23.12.17, Ferdinand
Antworten
Nena
Nena Schönes Gedicht und so wahr. 1 Monat
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